Opernberichte der Saison 2023/24

  • Und ich erhielt dafür vorhin ein Rundmail eines Freundes, der gestern auch in der Aufführung war, das lautet:

    Liebe alle!

    Nach der gestrigen Aufführung der Frau ohne Schatten ziehe ich meine Aussage, "daß die Frau ohne Schatten das einzige Werk ist, das der Thielemann gut dirigiert," in aller Form zurück

    Diese Aussage sollte der Freund auch ganz unabhängig vom jüngsten Dirigat Thielemanns zurückziehen. ;)

  • Ich habe jetzt die Kritiken im Kurier (Susanne Zobl), der Presse (Wilhelm Sinkovicz) und im Online Merker von Dominik Troger und jemand der mit E.A.L. unterzeichnet, gelesen. Kurz zusammengefasst: Thielemanns Dirigat finden alle großartig. Die Sänger bekommen alle sehr gute Kritiken mit Ausnahme von Andreas Schager bei E.A.L. Er findet ihn furchtbar. In einer Kritik werden auch Pausengespräche angeführt, zumindest in der zweiten Pause sollen auch Skeptiker überzeugt worden sein. Verstehen die oben genannten Personen, dazu der Kritiker vom Standard und der Großteil des Publikums, das ja Ovationen bereitet haben soll, alle nichts von Musik?

    Ja, wenn es nach Sadko geht, verstehen die tatsächlich alle nichts von Oper. Denn, wie er einst (2012!) in einem anderen Forum schrieb:


    [versplittert, weil die Äußerung eines Mitglieds zitiert wurde, die in einem anderen Foren unter einem anderen Nickname getätigt wurde, obendrein vor langer Zeit]


    Ich glaube normalerweise durchaus, dass es unterschiedliche Meinungen zu ein- und derselben Aufführung geben kann. Alles andere wäre ja auch langweilig. Aber bei Sadko scheint es ein tiefergehendes und lang anhaltendes Problem mit CT zu geben?

  • Nein, ich habe einfach schon 2012 für einen schlechten Dirigenten gehalten. Mehr ist nicht dahinter.

    Okay, damit kann ich ja noch gut leben. Aber würdest Du 11 Jahre später noch die Aussage treffen, dass [...]?


    PS: Ich bin ebenfalls kein großer Thielemann-Fan - aber bei Wagner gefällt er mir meistens schon sehr gut.

  • Aber würdest Du 11 Jahre später noch die Aussage treffen, dass [...]?

    Ich formuliere jetzt anders als damals mit 16 Jahren. Inhaltlich (also auf die Leistung Thielemanns bezogen) habe ich von damals nichts zurücknehmen. Deine (mittlerweile in die "Splitter" verschobene) Frage beantworte ich mit "Nein".

  • Bereits in der zweiten Seria sang Andreas Schager den Kaiser und legte weiland eine zumindest akzeptable Leistung vor, von der am heutigen Abend jedoch nicht einmal ansatzweise die Rede sein konnte. Bereits im ersten Akt lässt Herr Schager jedwedes Legato vermissen, er klingt wie nach Luft schnappend, fast röchelnd, wurde dann stellenweise viel zu laut, ja schreit fast die Töne heraus, um damit die stimmlichen Mängel zu verdecken. Laut kann er, der Rest ist fast schon erschreckend. Dies zieht sich im zweiten Akt weiter durch, Herr Schager singt zerstückelt, nahezu schon stakkatoartig. Oftmals geht seine Stimme vollkommen im Klang des Orchesters verloren und das, obschon Maestro Thielemann die Philharmoniker bewusst in Zaum hält, alles versucht, um Herrn Schagers Stimme ausreichend Raum zu geben – vergeblich. Die Stimme des Tenors klingt zunehmend belegt, daß sonst so oft an ihm gepriesene Strahlen seiner Stimme fehlt, vielmehr wirkt sie wie angerostetes Blech, ja scheint regelrecht auseinander zu fallen. Allgemein wirkt Schager auch auf der Bühne sehr gealtert und teilweise fast kraftlos, obschon er versucht, die gesanglichen Defizite durch Agitation auf der Bühne wieder wettzumachen.

    Gegen diesen Verriß ist das, was Sadko über Schager geschrieben hat, fast schon liebevoll.

    Dabei fällt auf: all die Kritiker, die so positiv über Schager schreiben, tun das meist mit einem einzigen lapidaren Satz ab. Im Gegensatz zu E.A.L. und Sadko, die mit detaillierten Beschreibungen belegen.

    Wem also glaubt man mehr? Ich muß da nicht lange überlegen. Man könnte noch sagen, die Wahrheit liegt in der Mitte. Mehr aber auch nicht.

    "Es gibt kein richtiges Leben im falschen." (Theodor W. Adorno)

  • Da erscheint mir die obige schon etwas realistischer.

    Ja, Dominik Troger stimme ich oft (natürlich nicht immer) zu: Ich finde, dass seine Texte immer sehr unaufgeregt geschrieben sind und sich daher sehr angenehm und mit Gewinn lesen lassen.

  • Neger > Schwarzafrikaner > Schwarzer > people of color).

    Ich höre gerade mal wieder eine Rosenkavalier - Aufnahme. Da fiel es mir wieder auf: da kommt ja auch "Ein kleiner Neger" vor. Wie wird er jetzt eigentlich in den Programmheften bezeichnet? "Ein kleiner Schwarzer"?

    Die Aufnahme, die ich höre, ist eine wunderbare von 1949 unter G.Szell, mit Maria Reining als Marschallin und dem phantastischen Jaro Prohaska als Ochs.

    Kennt jemand von Ihnen diese Aufnahme vielleicht (Salzburg 1949) ?

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    Umfasste das griechische Kunstwerk den Geist einer schönen Nation, so soll das Kunstwerk der Zukunft den Geist der freien Menschheit über alle Schranken der Nationalitäten hinaus umfassen; das nationale Wesen in ihm darf nur ein Schmuck, ein Reiz individueller Mannigfaltigkeit, nicht eine hemmende Schranke sein.
    (R. Wagner, Kunst und Revolution,1849)

  • Dominik Troger schreibt in seiner Kritik im Online Merker:

    Die Mehrheit des Publikums war hingerissen, verzaubert, verführt, gerührt von dieser in allen Farben schillernden Interpretation Strausscher Klangextase und dankte am Schluss mit einer riesigen Ovation dem Dirigenten und seinen orchestralen Mitstreitern.

    Besser der Mehrheit des Publikums gefällt es als umgekehrt.

    Der Applaus für Thielemann war gewaltig, er wurde schon vor dem ersten Aufzug und nach den beiden Pausen mit starkem Beifall empfangen. Auch die Sängerinnen und Sänger durften sich an starkem Applaus erfreuen. Die Aufführung endete knapp vor halb Elf, Applaus und Ehrung sorgten dafür, dass das Publikum erst gegen 22.50 Uhr das Haus verließ.

    Wenn Andreas Schager so schlecht war wie in der einen Kritik beschrieben, hätte es doch Buh Rufe gegeben oder doch zumindest nur sehr wenig Applaus. Davon habe ich in keiner Kritik gelesen. Und etwa 20 Minuten Beifall ist für heutige Verhältnisse auch nicht schlecht.

  • Besser der Mehrheit des Publikums gefällt es als umgekehrt.

    Ich habe in den letzten Jahrzehnten immer mehr gelernt, ein unabhängiges Urteil zu fällen, wenn ich denn meine, überhaupt eines fällen zu können oder wollen. Es zählt für mich nicht, was "die Mehrheit" denkt. Auch einzelne können gegenüber der Mehrheit in ihren abweichenden Voten im Recht sein. Und bekanntlich ist gerade das Urteil einer Mehrheit oft auch im Sinne der Massenpsychologie mit Vorsicht zu genießen. Dazu kommt immer wieder der Effekt, dass etwas für gut befunden wird, weil es ja nun einmal gut sein muss. "Schließlich singt / spielt / dirigiert dort N.N.". Davon muss man sich freimachen. Ich stelle fest, dass ich manchmal mit der Mehrheit konform gehe, manchmal aber auch nicht. Dann frage ich mich, was es war, was mir nicht gefallen hat.

    Es ist doch wie im Alltagsleben. Es wird über Witze gelacht, die man selbst nicht lustig findet, oder man wundert sich, dass einzelne gerade das nicht gutfindet, was einem selbst - im Konsens mit der Mehrheit - selbstverständlich gefällt. Warum sollte das im Konzertwesen anders sein? Und natürlich gibt es (manchmal nicht bewusstgemachte) Grundeinstellungen. Der eine verlangt Partiturtreue, der dem anderen ist das zu technisch und er liebt, wenn die Partitur beim Dirigat subjektiv bearbeitet und ausgekostet wird. Der eine liebt Details, der andere lässt sich gerne mitreißen.

    Und bei Sängern ist es nicht anders: einem ist der Schönklang fast gleich, er achtet auf die Erscheinung des Sängers, lässt sich in einen süffigen, wenn auch manchmal unsauberen Sog mitziehen; dem anderen ist an dem kunstvollen Vortrag gelegen. Beide hören etwas anderes, weil sie etwas anderes erwarten und weil ihr Erwartungshorizont anders ausgerichtet ist.

    Langer Rede kurzer Sinn: man muss sich nicht zerfleischen ob der Frage, wie denn Thielemann oder Schager nun wirklich sind und waren. Hilfreich ist vor allem, dass man plausibel machen und kommunizieren kann, was einem nicht gefallen hat, oder eben so besonders gut. Dann kann Austausch fruchtbar und gewinnbringend sein, selbst und gerade dann, wenn man kontrovers diskutiert.


    Noch ein Wort zu Herrn Schager. Es ist eine Frage des Anstands und des guten Geschmacks, wie sich Kritiker äußern, wenn sie einen Anlass zu Kritik zu haben. In Grund und Boden stampft man keinen Künstler. Das ist kleingeistig.

    Allerdings darf man wohl auch Sorge äußern. Ich habe den Eindruck öfter schon geäußert, dass das Vibrato bei A. Schager in der letzten Zeit deutlich stärker geworden zu sein scheint. Er muss aufpassen, sonst droht seine Stimme ihm in nicht allzu langer Zeit aus dem Ruder zu laufen.

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    Umfasste das griechische Kunstwerk den Geist einer schönen Nation, so soll das Kunstwerk der Zukunft den Geist der freien Menschheit über alle Schranken der Nationalitäten hinaus umfassen; das nationale Wesen in ihm darf nur ein Schmuck, ein Reiz individueller Mannigfaltigkeit, nicht eine hemmende Schranke sein.
    (R. Wagner, Kunst und Revolution,1849)

  • Da fällt mir ein Zitat von Schiller ein:


    "Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen’gen nur gewesen."


    Ich kann mich nur wiederholen:


    Ich habe schon lange gelernt, daß Ovationen überhaupt nichts aussagen. Da treten irgendwelche Stars auf, denen ich ja gar nichts abtun will, aber sie sind ja auch nur Menschen und nicht immer und überall großartig. Das wäre auch nicht normal. Aber sie können machen, was sie wollen und werden grundsätzlich bejubelt. Und da zähle ich vor allem Kritiker dazu.

    Muß ich z.B. Helene Fischer toll finden, nur weil die Massen sie bejubeln?

    Allerdings darf man wohl auch Sorge äußern. Ich habe den Eindruck öfter schon geäußert, dass das Vibrato bei A. Schager in der letzten Zeit deutlich stärker geworden zu sein scheint. Er muss aufpassen, sonst droht seine Stimme ihm in nicht allzu langer Zeit aus dem Ruder zu laufen.

    Man sollte ihm raten, sich nicht zu übernehmen. Er scheint der Meinung zu sein, seine Kräfte seien unendlich und ist stolz darauf. Das ist gefährlich.

    "Es gibt kein richtiges Leben im falschen." (Theodor W. Adorno)

  • Wenn Andreas Schager so schlecht war wie in der einen Kritik beschrieben, hätte es doch Buh Rufe gegeben oder doch zumindest nur sehr wenig Applaus.

    Nein, überhaupt nicht: Wenn wir diese Hypothese ernstnähmen, wären so gut wie alle Vorstellungen ganz hervorragend ^^


    man muss sich nicht zerfleischen ob der Frage, wie denn Thielemann oder Schager nun wirklich sind und waren. Hilfreich ist vor allem, dass man plausibel machen und kommunizieren kann, was einem nicht gefallen hat, oder eben so besonders gut. Dann kann Austausch fruchtbar und gewinnbringend sein, selbst und gerade dann, wenn man kontrovers diskutiert.

    Das fasst meine Ansicht hervorragend zusammen! Genau dafür ist ein Diskussionsforum da!

  • Muss man ja auch nicht. Aber ich werde immer etwas mürrisch, wenn man die Leute dann gleich als Stümper hinstellt. Auch in der Schlager- und Popbranche hält man sich längerfristig nur, wenn man etwas kann. Das Marketing allein macht’s auf Dauer nicht aus.

  • Hagen, danke für diese Stellungnahme, ich teile Ihre Ansichten im Großen und Ganzen. Aber ich glaube, dass es jedem Künstler lieber ist, er wird von einer Mehrheit bejubelt als nur von einer Minderheit.

    Herr Schager ist kein Sänger, der mir besonders am Herzen liegt, aber manche Kritiken sind schon besonders heftig und dass das niemand im Publikum so stark aufgefallen wäre, ist erstaunlich. Es gibt in manchen Vorstellungen auch einsame Buhrufer. Da Sadko früher gegangen ist, wissen wir auch nichts über die Stärke des Applauses. Aber ich glaube, es schreibt kein Kritiker, dass manche ganz besonderen Zuspruch bekamen - ausgenommen Thielemann - und so gehe ich davon aus, dass der Applaus für die Sänger der Hauptpartien annähernd gleich war. Das Schillerzitat wollte ich auch schon zitieren, Ira, aber so sehr ich viele von Schillers Werken liebe - hier hat er meiner Meinung nach nicht ganz recht.

  • Di., 17. Oktober 2023: WIEN (Staatsoper): Richard Strauss, Die Frau ohne Schatten

    Wer hätte das gedacht: Nach der (äußerst freundlich ausgedrückt) äußerst mittelmäßigen ersten Aufführung am Samstag wurde am heutigen Dienstag eine sehr anständige Aufführung geboten, womit gesagt sein soll, dass die Qualitätssteigerung enorm war – und das nicht wegen Thielemanns, sondern trotz Thielemann.


    Ja, Christian Thielemann ist und bleibt ein schlechter Dirigent, seine Leistung war genau gleich miserabel wie am Samstag, und sie wurde am Schluss gar nicht einmal so besonders stark akklamiert. In Ergänzung zu meinem damaligen Bericht möchte ich insbesondere festhalten, dass ein Großteil seiner Dirigierfähigkeiten darin besteht, Kontraste möglichst deutlich herauszuarbeiten, was dann bedeutet, dass der erste Akt überwiegend leise („kammermusikalisch“ war irgendwo zu lesen) vonstatten geht und der der dritte Akt überwiegend laut, und das nervt, denn es ist beispielsweise komplett verzichtbar, den (ohnehin schon gemächlichen) Beginn des zweiten Aktes viel zu langsam und leise zu dirigieren, und dann, wenn Barak hineinkommt (kurz vor „Was ist nun Deine Rede, Prinzessin?“), in einen grob und herzlos „herunterdirigierten“ Duktus zu fallen. Abgesehen von diesen penetrant dargebotenen Kontrasten gibt es Thielemanns übliche Spinnereien (wie willkürliche „Gestaltungen“ und überlange Generalpausen), aber das Schlimmste ist, dass er es einfach verabsäumt, die wichtigen Stellen angemessen zu gestalten: Auf das verschenkte „Ein Tag bricht an“ habe ich im Bericht zur Samstagsaufführung schon hingewiesen, aber genau das gleiche könnte man etwa über den von Thielemann völlig belanglos dirigierten Abschied von Amme und Kaiserin sagen. Weil es auf der Bühne ja wenig zu sehen gab, habe ich mir heute das seltene (Miss-)Vergnügen gegönnt, dem Dirigenten bisweilen zuzuschauen, und es ist zwar recht lustig, Thielemann zu betrachten, wenn er so schön spiegelbildlich die Arme einsetzt, wenn er nicht gerade sichtlich tief versunken in der Musik schwelgt und sie offenbar innerlich bis ins Letzte auskostet – allerdings ist es nicht die Aufgabe des Dirigenten, das zu tun, sondern vielmehr zu bewirken, dass die Zuschauer das tun können. Fazit: Christian Thielemann ist und bleibt ein schlechter Dirigent.


    Aber glücklicherweise besteht eine Opernaufführung ja auch (oder besser: „vor allem“) aus Sängern, und da konnte ich ziemlich zufrieden sein. Am stärksten gesteigert hat sich Andreas Schager, dessen erste Töne zwar schauderhaft klangen, der sich aber dann massiv verbesserte und einen guten Kaiser ablieferte. Freilich: Es gibt solche Textfehler, die egal sind, und solche, die es nicht sind, und wenn man an der Solostelle des Finaljubels bestens hörbar „jubelnde Laute“ statt „rührende Laute“ singt (in der darauffolgenden Wiederholung im Ensemble war wieder der Text richtig), ist das ziemlich peinlich, weil dann wirklich alle mitbekommen, dass Schager mit dem Text oft auf Kriegsfuß steht (sein Dankeschön an den Souffleur beim Schlussapplaus war sicher kein Zufall). Die Krone des Abends gebührt Elza van der Heever, die eine wirklich sehr gute Kaiserin bot, ihre kleineren Probleme der ersten Vorstellung waren nicht mehr vorhanden; man könnte zwar bekritteln, dass sie laute Töne oft zuerst eher leise ansetzte und dann erst auf die erforderliche Lautstärke kam, doch störte mich das nicht. Tanja Ariane Baumgartner klang im ersten und zweiten Akt sehr schlecht (sie hörte sich nicht gesund an), im dritten Akt gab sie offenbar ihre letzten Reserven und konnte damit durchaus Effekt hinterlassen. Elena Pankratova ist an einem kleineren Haus eine gute Färberin, aber für die Wiener Staatsoper ist es deutlich zu wenig (obwohl sie sich heute ihre Kräfte besser einteilte als am Samstag und daher im zweiten Akt nicht „abstürzte“). Eine leichte Verschlechterung war hingegen bei Michael Volle zu bemerken, denn von seiner wunderbar „warmen“ Stimmfärbung und seinen stimmlichen Schattierungen des Samstags war heute nichts mehr zu merken: Heute schien er mir den Barak eher routiniert herunterzusingen, dafür grölte er im dritten Akt glücklicherweise nicht so ungustiös wie am Samstag; und übrigens sollte er davon Abstand nehmen, innerhalb ein- und derselben Phase fast immer in unterschiedlicher Lautstärke zu singen.


    So, und wenn man jetzt noch für 21. und 24. Oktober einen guten Dirigenten bekommt, könnte es was werden!

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